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von Janina Kühn

Das letzte CAMPUS Café im Jahr 2019 war ein voller Erfolg. Interessierte Zuhörer erfuhren mehr über die verschiedenen Einsatzgebiete elektrischer Heizer der Eberspächer catem GmbH aus Hermsdorf. Diese finden sich nicht nur in PKW, LKW oder Bussen wieder, sondern insbesondere in den modernsten Batteriebetriebenen Elektrofahrzeugen sowie Brennstoffzellen-Fahrzeugen, Mildhybride und Vollhybride.

Halbleitende Keramiken werden als selbstregulierende Heizer (PTC*-Heizer mit positivem Temperaturkoeffizienten) verwendet und finden sich beispielsweise im Luft- und Wasserheizer der Eberspächer catem GmbH wieder.

Herr Breitenbach, Entwicklungsingenieur des Unternehmens und Referent des CAMPUS Cafés, beschrieb den *Positive Temperature Coefficient so: „Ein PTC ist keine Schraube, denn kein PTC gleichen Typs hat auch die gleichen Eigenschaften und die Herstellung eines PTCs ist mehr Wissenschaft als Handwerk.“

Umso wichtiger ist es für die Eberspächer catem, dass engagierte Mitarbeiter Verantwortung übernehmen und in einem attraktiven Arbeitsumfeld ihre Fähigkeiten weiterentwickeln um eine leistungsstarke, globale Organisation zu gestalten. Innovationen werden im Unternehmen zielstrebig gefördert und die Produkte sowie Leistungen tragen neben der Sicherheit und dem Komfort zum Umweltschutz bei. Die Unternehmensstrategie der Eberspächer: Clean Mobility, Smart Solutions, Dedicated People.

Wir danken für die Unternehmenseinblicke sowie Vorstellung der Produkte und freuen uns bereits auf den nächsten Vortrag in der CAMPUS Café Reihe.

von Janina Kühn

High Speed Cutting (HSC) als Zerspanungsverfahren hat wesentliche Vorteile gegenüber herkömmlichen Fräsverfahren: Zum Einen ein deutlich höheres Zeitspanvolumen und zum Anderen eine vielfach höhere Vorschubgeschwindigkeit. Im Zusammenspiel sorgen diese beiden Faktoren für bedeutend geringere Schnittkräfte. Dies ermöglicht das Bearbeiten harter Materialien bis zu 70 HRC und gleichzeitig die Herstellung feinster Strukturen und Bohrungen <0,5mm.
 
Anwendung findet das HSC- Fräsverfahren insbesondere im Werkzeug- und Formenbau, Sondermaschinenbau und in der Automatisierungstechnik.
 
Gegenüber der Funkenerosion bietet das HSC-Fräsen eine deutliche Zeitersparnis bei der Herstellung von Präzisionsteilen.
HSC-Fräsen sowie die Funkenerosion mit den Technologien Senk- und Drahterodieren gehören zu dem Leistungsspektrum der eropräzisa GmbH. Als Dienstleister berät und fertigt das TRIDELTA CAMPUS Mitglied Eropräzisa anspruchsvolle Kunden aus verschiedenen Schlüssel-Branchen.
 
Mehr zum HSC-Fräsen der Eropräzisa GmbH finden Sie unter: https://www.eropraezisa.com/hsc-fraesen

von Janina Kühn

Was begeistert Sie an Ihrem Beruf und am Unternehmen eropräzisa?

Die abwechslungsreiche Arbeit mit täglich neuen Aufgaben und Anforderungen im Bereich High-End Präzisionsfertigung macht mir sehr viel Freude. Meine Kollegen unterstützen mich und der Zusammenhalt und die Hilfsbereitschaft des gesamten Teams sorgen für ein tolles Arbeitsklima. Ich fühle mich als Kollege und Mitarbeiter wertgeschätzt und auch bei komplexen Aufgaben traut man mir zu, dass ich diese lösen kann.

Wie war Ihr bisheriger beruflicher Werdegang?

Angefangen habe ich meinen Berufsweg mit einer Ausbildung zum Werkzeugmechaniker, Fachrichtung Stanz- und Umformtechnik. Bevor ich vor 2 Jahren bei eropräzisa GmbH als Drahterodierer angefangen habe, war ich in vielen Bereichen der CNC Fertigung und CAD/CAM Programmierung tätig. Meine langjährige Erfahrung in diesem Metier konnte ich sehr gut in meine Tätigkeit als Drahterodierer einbringen.

Derzeit ist eropräzisa auf der Suche nach einem Senkerodierer / Drahterodierer (m/w/d). Was sollte Ihr neuer Kollege (m/w/d) an Kompetenzen mitbringen?

Teamfähigkeit und persönlicher Ehrgeiz empfinde ich als sehr wichtig. Sicherlich ist auch die bisherige Berufserfahrung entscheidend sowie ein technisches Verständnis, auf welches man aufbauen kann. Die Tätigkeit ist spannend und es gibt viele interessante Aufgaben. Das Team freut sich auf eine/n neue/n Kollegen/in!

Vielen Dank für Ihre Zeit, Toni.